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OpponentBook für Android – das Gegnerbuch gibt es jetzt bei Google Play

4 Min. Lesezeit
OpponentBook für Android – das Gegnerbuch gibt es jetzt bei Google Play

OpponentBook gibt es ab sofort bei Google Play. Wer mit einem Android-Handy zum Wettkampf fährt, installiert die App, meldet sich an – und das Buch, das vielleicht schon im Browser geführt wird, liegt auf dem Handy. Dieselben Seiten, derselbe Stand. Wer neu einsteigt, beginnt mit einem leeren Buch; der erste Eintrag dauert etwa dreißig Sekunden.

Hier steht in aller Kürze, was die Android-App ist, was sich damit ändert – und was nicht.

Dieselbe App, jetzt nativ

Seit dem Start läuft OpponentBook im Browser, auch auf dem Handy. Die Android-App ist genau diese Anwendung in einer nativen Hülle – eine Codebasis, dieselben Ansichten, dieselben Funktionen in denselben Tarifen. Das klingt unspektakulär, beantwortet aber die meisten Fragen im Voraus: Es gibt nichts zu migrieren, kein zweites Konto und nichts, was in der einen Version geht und in der anderen nicht.

Was sich auf dem Handy ändert, ist der Weg zum Buch. Ein Symbol auf dem Startbildschirm statt eines Tabs zwischen zwanzig anderen. Beim Öffnen sofort die Heute-Ansicht – das nächste Turnier und die Namen, die du vorher noch einmal durchgehen solltest. Kleinigkeiten. Aber die meisten Einträge entstehen nun einmal am Handy, in der Halle, zwischen zwei Matches, im Auto auf der Heimfahrt. Und genau dort entscheidet jeder zusätzliche Handgriff darüber, ob eine Notiz entsteht oder nicht.

Offline-first, von Anfang an

Sporthallen sind dafür bekannt, dass der Empfang an der Tür endet. Die App legt deshalb eine Arbeitskopie deines ganzen Buches auf dem Gerät ab. Jede Ansicht öffnet sich, jede Notiz wird gespeichert, ganz ohne Verbindung. Sobald das Handy wieder online ist, gleichen sich die Änderungen ab – über deinen eigenen Speicher, nie über unsere Server.

Dein Speicher auf Android

Auf Android verbindet sich die App mit Google Drive oder Dropbox. iCloud steht Android-Apps nicht offen und bleibt deshalb dem Browser vorbehalten. Am Datenschutz ändert sich nichts – es ist dieselbe Architektur, die in Deine Gegnernotizen sind taktische Geheimnisse beschrieben ist. Was du schreibst, liegt in deinem eigenen Speicher, und wir können es strukturell nicht lesen – es ist schlicht nicht auf unseren Servern. Schaltest du zusätzlich die optionale Ende-zu-Ende-Verschlüsselung ein, werden deine Notizen noch auf dem Gerät versiegelt, bevor sie hochgeladen werden; dann kann auch dein Speicheranbieter nicht mitlesen. Der Schalter sitzt auf Android wie im Web in den Einstellungen, und dasselbe Passwort öffnet dasselbe Buch auf jedem Gerät.

Wer OpponentBook schon im Browser nutzt, muss auf dem Handy nur eines tun – dasselbe Google-Drive- oder Dropbox-Konto verbinden. Danach wird das Buch heruntergeladen. Bei einem großen Buch mit vielen Fotos und Clips kann dieser erste Abgleich ein paar Minuten dauern; danach werden nur noch Änderungen übertragen.

Kostenlos – und die bezahlten Tarife

Das ganze Buch ist auf Android kostenlos, genau wie im Web – Gegner, Matches, Trainingseinträge, Fotos und Videos ohne Limit, Pins auf dem Schema deiner Sportart, Sync, Offline-Modus, PDF- und Word-Export. Premium, Pro und Max, also die KI-Zusammenfassungen, Briefings, Match-Nachbesprechungen und Analysen, kaufst du auf Android direkt in der App über das Abrechnungssystem von Google Play – monatlich, zu Preisen, die Google Play je Region festlegt und dir vor der Bestätigung anzeigt. Ein Abo gehört zu deinem Konto, nicht zum Gerät – wer auf Android abonniert, hat denselben Tarif auch im Browser, und umgekehrt. Das Jahresabo gibt es weiterhin nur im Web, weil die Stores ausschließlich Monatsabos führen. Der vollständige Vergleich steht auf der Preisseite.

Und das iPhone?

Noch nicht. Eine iOS-App ist in Arbeit. Bis dahin läuft die Web-App in Safari auf iPhone und iPad – mit demselben Buch und denselben Speicheroptionen, iCloud eingeschlossen. Sobald sich das ändert, steht es hier im Blog.

Voraussetzungen und die ersten fünf Minuten

Die App läuft ab Android 7.0. Danach:

  1. Bei Google Play installieren und anmelden – mit Google oder mit E-Mail-Adresse und Passwort. „Mit Apple anmelden“ gibt es auf Android nicht; wer sich anderswo mit Apple registriert hat, legt dort zuerst unter Einstellungen → Konto ein Passwort fest.
  2. Google Drive oder Dropbox verbinden, und zwar unter Einstellungen → Speicher – oder den Schritt überspringen, das Buch vorerst nur auf dem Gerät führen und die Verbindung später nachholen.
  3. Sportart wählen, Gegner öffnen und eintragen, gegen wen du zuletzt angetreten bist. Name, Verein, eine Beobachtung.

Mehr als den dritten Schritt braucht die Gewohnheit nicht. Warum du im Einzelsport ein Gegnerbuch führen solltest ist die lange Fassung; die kurze lautet, dass das meiste von dem, was dir heute aufgefallen ist, in wenigen Tagen verschwunden ist, wenn es nicht aufgeschrieben wird – heute Abend, auf dem Handy, das ohnehin in deiner Hosentasche steckt.

Wenn in der App auf deinem Gerät etwas nicht stimmt, schreib an support@opponentbook.com und nenn dabei Handy-Modell und Android-Version. Die Mail liest ein Mensch.

Zum Weiterlesen

Führ dein eigenes Buch

OpponentBook ist für immer kostenlos – in deinem eigenen Speicher.

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