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OpponentBook
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Datenschutz, strukturell

Zwei Zusagen, präzise formuliert.

Datenschutzseiten bitten dich normalerweise, einer Richtlinie zu vertrauen. Diese hier beschreibt eine Architektur. OpponentBook gibt zwei verschiedene Zusagen – eine, die konstruktionsbedingt immer gilt, und eine, die du optional dazuschalten kannst.

Zusage A – gilt immer, in jedem Modus

Recsty AB kennt den Inhalt deines Journals nicht – und kann ihn nicht kennen.

Dein Journal – Beobachtungen zu Gegnern, Match-Reflexionen, Trainingseinträge, Fotos, Videos – wird in einen Speicher geschrieben, der dir bereits gehört: Google Drive, Dropbox oder iCloud. Auf Servern, die Recsty AB kontrolliert, liegt es nie. Wir können deine Notizen aus demselben Grund nicht lesen wie deine Nachbarin: Wir haben sie nicht.

Zusage B – optional, Ende-zu-Ende-Verschlüsselung

Mit E2EE kann auch dein Speicheranbieter nicht mitlesen.

Im Standardmodus liegen deine Dateien in deiner Cloud wie jede andere Datei – für den Anbieter lesbar, durch die Sicherheit des Anbieters geschützt. Schaltest du die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung ein, werden deine Notizen vor dem Upload auf deinem Gerät mit AES-256-GCM versiegelt. Google, Dropbox oder Apple speichern dann nur noch Chiffrat, das sie nicht öffnen können. Der Schlüssel wird aus einem Passwort abgeleitet, das nur du kennst.

Der ehrliche Preis dafür: Vergisst du dein Verschlüsselungspasswort, kann niemand deine Notizen wiederherstellen. Wir nicht, dein Anbieter nicht. Genau das bedeutet Zero-knowledge.

Was wo liegt

WasWo es liegtRecsty AB
Gegner-Beobachtungen & Match-ReflexionenDein SpeicherSieht es nicht
TrainingseinträgeDein SpeicherSieht es nicht
Fotos, Videos, SprachmemosDein SpeicherSieht es nicht
Von dir erzeugte KI-Zusammenfassungen & BriefingsDein SpeicherSieht es nicht
Einträge des Vorbereitungs-TrackersDein SpeicherSieht es nicht
E-Mail & Login-MethodeUnser Auth-AnbieterSieht es
Tarif & AbrechnungsstatusStripe / App Store + unsere DatenbankSieht es
Anonyme IDs und Datumsangaben (damit Listen schnell laden)Unsere DatenbankSieht es

Und die KI-Funktionen?

KI läuft nur, wenn du eine KI-Taste drückst – Zusammenfassung erzeugen, Briefing bauen, Diktat starten. Die dafür nötigen Notizen gehen per TLS an unsere KI-Funktion, werden an das Modell weitergereicht, und die Antwort kommt zu dir zurück und wird in deinem Speicher gesichert. Auf unserer Seite wird nichts dauerhaft gespeichert; Logs enthalten Anzahl und Latenz, nie Inhalte. Tippst du nie auf eine KI-Taste, verlässt auch nie ein KI-Aufruf dein Gerät.

Auch der Vorbereitungs-Tracker gehört dir

Die Funktion, die Vorbereitung und Ergebnisse in Beziehung setzt, speichert ihre Ereignisse – Profil geöffnet, Notiz gelesen, Briefing erzeugt – als Zeitstempel in deinem eigenen Speicher, direkt neben deinen Notizen. Unsere Server erreichen sie nie. Ein Schalter stoppt neue Aufzeichnungen; ein Knopf löscht die Historie.

Wovor das nicht schützt

Ehrlichkeit gilt in beide Richtungen. Im Standardmodus kann dein Speicheranbieter deine Dateien technisch lesen, wie jede Datei auf deinem Laufwerk – schalte E2EE ein, wenn dir das wichtig ist. Dateinamen, Größen und Zeitstempel sieht dein Anbieter auch mit E2EE. Und wer dein entsperrtes Handy in der Hand hält, kann dein Journal lesen – deshalb zählt die Sperre deines Geräts.

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